Belastungen standhalten

Kohlefaserlamellen eignen sich hervorragend zur Verarbeitung auf schwerzugänglichen Baustellen und wo hohe Lamellenlängen erforderlich sind. Trotz der großen Lieferlängen sind die antimagnetischen Lamellen wegen ihrer geringen Dicke sehr leicht und erreichen eine Zugfestigkeit von bis zu 500 kN.

Angewandt werden die Lamellen auf den verschiedensten Gebieten im Innen- und Außenbereich, so beispielsweise zur Erhöhung der Nutzlast bei Brücken, für Bewehrungsergänzungen bei nachträglichem Ausschneiden oder zerstörten Bewehrungen sowie als Ergänzung bei Bemessungsfehlern.

Maxcologne, Köln: Deckenverstärkung durch Kohlefaserlamellen
Verstärkungsarbeiten im Hohlkasten
Hohlkastenquerschnitt der Brücke
Vorgespannte CFK-Lamellen
Verstärkung eines Unterzugs mit in Schlitze eingeklebte CFK-Lamellen